Produkttest: Das neue Pril Kraft-Gel

Ich bin seit 2009 bei trnd angemeldet. Das ist eine Marktforschungsplattform im Internet. Als Marketeer ist so etwas für mich natürlich ganz besonders spannend und liegt voll in meinem Interessensgebiet…

Und endlich gab es auch wieder ein interessantes trnd-Projekt, für welches ich mich beworben habe und auch ausgewählt wurde. Ich darf das neue Pril Kraft-Gel gegen Fett+Stärke testen. Und das finde ich natürlich total super.
Denn bei den neuen Stoneline-Töpfen, die der Mann mir kürzlich erst spendiert hatte, versuche ich es zu vermeiden, sie in die Spülmaschine zu stellen. Frau ist aber faul und findet es eigentlich doch recht eklig von Hand zu spülen…was aber halb so wild ist, wenn man ein ergiebiges Geschirrspülmittel mit einem angenehmen Duft hat.

Nur wenige Tage nach der Anmeldung war mein Testpaket auch schon in der Post.trnd-Paket Pril 1975062_10153917728785716_251817611_n

Der Inhalt:
- eine Flasche des neuen Pril Kraft-Gels
- Proben des neuen Pril Kraft-Gels, um diese an andere weiterzugeben
- ein tolles Trockentuch im Pril-Look (ist gleich in einer der Kisten für das neue Haus verschwunden. Wird noch nicht benutzt)
- eine Tasche im Pril-Look (die Teil des Pools meiner Shopping-Bags wird)
- ein Pril-Stickerbogen (Da kommen Erinnerungen an meine Kindheit und an meine Mutter hoch. In den 80ern hatten wir nämlich Prilblumen auf unseren Küchenfliesen kleben….direkt hinter der Spüle)
- last but not least > die Projektunterlagen…

Nach einer Burger-Brat-Aktion am Freitag hatte ich dann zwei sehr fettige Pfannen hier stehen. Diese wollte ich zunächst mal einweichen. DIE GELEGENHEIT für einen ersten Test des neuen Pril Kraft-Gels. Was mir dann als allererstes aufgefallen ist, ist der angenehme Duft. Dann habe ich die Pfannen erstmal mit einem Spritzer Pril und heißem Wasser eingeweicht. Im ersten Moment hab ich nichts feststellen können. Sonst sieht man ja schon mal direkt, wenn sich bei der Zugabe von Spülmittel das Fett vom Rest trennt. Aber nach einer Weile konnte man sehen, dass sich alles schön gelöst hatte. Praxis-Test bestanden. Daumen hoch!

Heute werden Kartoffeln gekocht. Und dann wollen wir doch mal sehen, wie das neue Pril Stärke an den Kragen geht. Ich bin da aber zuversichtlich…

Thema Duft nochmal…ich habe gelesen, dass es auch Grapefruit-Kirsche gibt. Ich liebe ja alles mit Kirschduft. Das muss ich also unbedingt auch mal ausprobieren…

Da ich ein kleiner Perfektionist bin, hab ich doch noch etwas zu meckern. Oder besser gesagt…einen Wunsch an mein Spülmittel! Das wirklich perfekte Spülmittel, welches es bisher aber so noch nicht gibt, würde in einer neutralen Verpackung daherkommen. Die Verpackung ist zwar hübsch bunt und auch ansprechend, aber ich bin kein Freund von Farben in meiner weiß-braunen Küche. Ich würde mein Spülmittel gern draußen an der Spüle stehen lassen, wenn es nicht so ein arg bunter Farbtupfer wäre. Rot und blau ist mir einfach zu viel… So räume ich es immer wieder in den Schrank. Ich weiß…ich bin etwas merkwürdig, was das angeht. Ist halt so ein Gedankengang… ;)

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Schnipp Schnapp – eine Haarspende für krebskranke Kinder

Ich habe mir in der letzten Woche spontan meine langen Haare abschneiden lassen. Jetzt sind sie nur noch etwa schulterlang. Ich habe mehr als 20 cm gelassen… Natürlich war es erst ein komisches Gefühl, weil ich so an die Mähne gewöhnt war, aber meine Haare wachsen ja so schnell. Spätestens im Sommer sind sie wieder lang…

Haarschnitt

Im Internet bin ich dann auf www.haare-spenden.de gestoßen. Dort kann man seine abgeschnittenen Haare hinschicken und es werden dann Perücken aus den Haaren für krebskranke Menschen gemacht, die Ihre eigenen Haare durch eine Chemo verloren haben. Außerdem gab es für die Haarspende noch einen Bar-Scheck in Höhe von 10 EUR. Diesen Betrag will ich dem Verein “Horizont” (Kinderkrebshilfe Weseke e.V.) zukommen lassen. Ich muss jetzt nur noch herausfinden, ob ich den Scheck direkt einsenden kann, weil er ja auf meinen Namen ausgestellt ist… oder, ob ich ihn erst einlösen muss. Eigentlich hab ich gedacht er wäre direkt auf den Verein ausgestellt. Ich hatte extra mit angegeben für welche Organisation ich das Geld vorgesehen habe. Nun ja…das bekomme ich schon noch raus…

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Project Life 2014

Ein neues Jahr…ein neues Project Life.

Im letzten Jahr habe ich mich ja schon mal daran versucht und habe es da zu Anfang aber auch gern  nur mein “Life Book” genannt, denn ich habe ja nicht mit dem Original Project Life von Becky Higgins gearbeitet, sondern ein paar Dinge benutzt, die einfacher zu bekommen waren. So war es nicht so wirklich “Project Life” (aber im Prinzip irgendwie doch). Gestartet habe ich mit einem einfachen Ringordner, den ich noch hatte…ein paar Fotohüllen mit Platz für 4 Fotos (pro Seite) in 10×15 cm und dann noch mit Scrapbook-Papier und Kleinkram, wie Sticker etc. Da ich im letzten Jahr ein Jahresabo bei der Scrapbook-Werkstatt hatte und jeden Monat ein bunt gemischtes Paket erhalten habe, hatte ich auch immer reichlich Material, mit dem ich arbeiten konnte…
Anfangs hatte ich es auch noch halbwegs  geschafft am Ball zu bleiben und den Fortschritt der ersten Wochen hier hochzuladen, aber dann habe ich es etwas aus den Augen verloren (sorry). Nicht das Project Life, sondern darüber zu bloggen. Mit dem PL habe ich weitergemacht. Ich habe mich ja zuvor schon mal gefragt, ob ich es überhaupt schaffen würde das Ganze ein ganzes Jahr lang durchzuhalten… und ja…das habe ich…
Ich muss nun noch die letzten Seiten für 2013 fertig stellen und dann wird das Album auch komplett präsentiert…versprochen. Die Fotohüllen hatten zum Ende hin leider nicht ganz ausgereicht, sonst wäre ich schon fertig, aber so musste ich nun noch welche nachbestellen. Eigentlich hätte es gepasst, wenn ich wirklich nur eine Doppelseite pro Woche fertig gestellt hätte…aber in der Woche unserer Hochzeit wurde es dann doch ein wenig mehr, weil ich einfach zu viele schöne Bilder hatte, die ich dort verständlicherweise gerne unterbringen wollte…

Nun ja…Project Life 2014 wird nun ein Original Project Life. Mein allerliebster Ehemann hat mir zu Weihnachten alles geschenkt, was ich mir dazu gewünscht hatte. Ich gebe zu, dass ihm dabei ein kleiner Amazon-Wunschzettel ein wenig behilflich war…

Für mein Project Life 2014 habe ich mich jedenfalls für die Cinnamon Edition entschieden. Erst wollte ich etwas ganz Buntes auswählen…aber dann habe ich mir gedacht, dass meine Beiträge ja schon so bunt genug werden, so dass ich vielleicht doch lieber dieses Kit in schwarz, weiß und Brauntönen nehmen möchten. Außerdem fand ich etwas “Erwachseneres” und Gedeckteres zur Abwechslung recht passend. Mein 2013er-Projekt war doch recht bunt.

Quelle: http://www.kerribradford.com

Quelle: http://www.kerribradford.com

Quelle: http://www.kerribradford.com

Zu Weihnachten gab es dann Ordner, Chore Kit und Divider aus der Cinnamon Edition von Kerri Bradford… Außerdem dann noch ein Päckchen mit Jornaling Cards, ein Mini-Kit mit Karten, die gut zu den unterschiedlichen Jahreszeiten passen werden, einen Corner Rounder, damit ich die Ecken meiner Fotos abrunden und optisch an die Karten anpassen kann und natürlich einen ganzen Stapel Project Life Seiten zum Befüllen.
Ich habe mich für Design A entschieden… Ich glaube das ist auch das beliebteste Design.

Project Life Page Protectors A

Zunächst hatte ich ja etwas Angst, dass ich meine Fotos nicht vernünftig unter bekomme. Alle Angaben werden ja in Inch gemacht und ich hatte bisher noch nicht umgerechnet. Aber wie sich nun gezeigt hat, so passen die 10×15 cm Fotos, die ich immer bestelle, prima in die größeren Pockets. Und in die kleinen Pockets passen genau die Bilder, die ich mit meinem kleinen Polaroid GL10 Drucker ausdrucken kann. Perfekt also! Ich hatte schon befürchtet, dass ich an meinen Fotos rumschnippeln müsste…zum Glück aber nicht…puh…

In Deutschland bekommt man die Project Life Produkte übrigens über Online-Shops, wie z.B. die Scrapbook-Werkstatt oder bei Dani Peuss.

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Ich bin wieder da…

Tut mir leid, dass es in letzter Zeit so still auf dem Blog geworden ist. Wir hatten Anfang Januar einen Todesfall in der Familie und es musste Einiges organisiert und auch erstmal verarbeitet werden. Aber jetzt bin ich wieder voll da und habe schon einige Beiträge für Euch in petto… ;)

Eure Jessie

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TatüTas

Ich wollte schon lange mal TatüTas ( = Taschentücher-Taschen) nähen, aber ich bin irgendwie nie dazu gekommen. Aber jetzt zwischen den Tagen habe ich mir endlich mal Zeit dafür genommen. Eine Bekannte hatte mir vor einiger Zeit auch schon mal eine Anleitung dafür geschickt und ich habe dann bei YouTube auch noch ein Video gefunden, auf welchem man richtig schön sehen kann, wie einfach es ist, TatüTas zu nähen. Und man braucht auch nicht viel Stoff und kommt mit ein paar kleinen Stoffresten aus.

Hätte ich mal eher machen sollen… Das wären tolle Weihnachtsgeschenke gewesen…
Das ist auf jeden Fall das Ding für jeden Nähanfänger… Total easy… Traut Euch also ruhig ran… Ist doch auch viel schöner seine Taschentücher so in der Tasche zu haben, als in so einer ollen Plastikverpackung…

TatüTasTatüTas

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Mein kleines Wort für 2014

Inspiriert von Ali Edwards und ihrem “One Little Word”-Workshop habe auch ich mir ein Wort für das Jahr 2014 überlegt. Ich werde nicht an dem Kurs teilnehmen und auch kein eigenes Scrapbook-Projekt dafür anlegen… Ich möchte dieses kleine Wort viel mehr in mein Project Life integrieren. Es soll mich das ganze Jahr über begleiten und ich möchte mir dieses Wort immer wieder bewusst machen.

Mein Wort für 2014 ist “Change” – Veränderung!

One Little Word

Zum einen erhoffe ich mir mit unseren Hausbauplänen etc. eine große Veränderung für 2014, die nicht nur räumlich sein wird, sondern die Erfüllung eines lang gehegten Traumes… Ich möchte mir mit dem Haus ein Zuhause erschaffen, in welchem ich mich wohlfühlen und wo ich mich verwirklichen kann… Zum anderen möchte ich mich selbst verändern. Ich möchte viel organisierter werden und entspannter. Ich hoffe, dass das eine das andere auch ein wenig nach sich ziehen wird. Ich muss aber auch damit aufhören mich immer so zu fühlen, als würde ich die Last der ganzen Welt auf meinen Schultern tragen. Ständig fühle ich mich für alles und jeden verantwortlich. Das macht einem das Leben nicht gerade leicht. Statt dessen will ich öfter mal 5e Grade sein lassen und mich auch einfach mal mehr an kleinen Dingen erfreuen… Das wird sicher schwierig. Man kann ja nicht mal so eben aus der eigenen Haut. Aber ich weiß, dass es in mir steckt. Vor einigen Jahren war ich schon mal an dem Punkt, als ich mit mir selbst und der Welt total im Reinen war…ich war so zufrieden mit mir selbst und meiner Lebenseinstellung…leider bin ich wieder in alte Muster verfallen… Mit meinem Mann und den lieben Menschen um mich herum habe ich inzwischen die richtigen Rahmenbedingungen für ein zufriedenes Leben…fehlt nur noch die eigene Einstellung zum Leben, die wieder etwas positiver werden muss, denn eigentlich habe ich keinen Grund, nicht vollkommen glücklich zu sein…

Schauen wir also mal, was mir dieses neue Jahr und dieses kleine Wort “Veränderung” bringen werden…

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Blog-Rückblick 2013

Heute bekam ich einen kleinen Blog-Rückblick zugeschickt. Wer selbst mal schauen möchte, wie sich der Blog in diesem Jahr gemacht hat und welche Beiträge bei den Besuchern besonders gut angekommen sind, der ist herzlich dazu eingeladen, mal einen Blick zu riskieren…

 
Rückblick 2013

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Die Elefanten sind wieder los…

…eine Freundin von mir bat mich darum 2 Elefantenkissen für die Kinder einer ihrer Freundinnen zu nähen… Na, da lasse ich mich nicht 2x bitten, denn es macht mir immer noch riesigen Spaß die kleinen Elefanten zu nähen. :)

Elefantös

Da es zwei kleinere Kinder sind, habe ich bei diesen Elefanten die Augen wieder nur aufgemalt und keine Knöpfe verwendet. Den Stoff hatte ich übrigens bei Stoff & Liebe bestellt – einem Online-Shop für Kinderstoffe.

Den Link zum kostenlosen Farbenmix-Schnittmuster für die elefantösen Elefanten findet Ihr bereits in einem meiner älteren Beiträge

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Alle Jahre wieder… [Weihnachten 2013]

Weihnachten war ebenso schnell wieder vorbei, wie es gekommen ist. Es kommt ohnehin jedes Jahr so schrecklich überraschend, findet Ihr nicht auch? Und dieses Jahr war ich so schlecht darauf vorbereitet, wie noch nie zuvor. Der krumme Weihnachtsbaum war aus Zeitmangel ein Schnellkauf (trotzdem liebe ich ihn – bin auch nicht perfekt), Geschenke wurden auf den letzten Drücker besorgt (oder gebastelt) und eigentlich hätte ich mir gern mehr Gedanken drum gemacht (und mehr gebastelt) und mir viel mehr Zeit dafür genommen…und dann noch das Lichterketten-Drama (am Ende wurden die Lichter dann einfach weg gelassen)…

Das Lichterketten-Drama
Erst konnte ich den Trafo für unsere Lichterkette nicht im Keller finden und der tolle Plan, last minute eine neue Lichterkette zu kaufen, ging auch noch voll daneben. Als ich nämlich stolz damit nach Hause gekommen bin und das gute Stück dann eingesteckt hatte, da leuchtetet es nicht, wie der Aufdruck auf der Packung versprach, in weiß, sondern knalleblau… Das hätte natürlich wunderbar zu meinen Goldenen, braunen und beigen Kugeln am Baum gepasst. *Urgs* Also musste es am Ende ohne gehen. Wer braucht schon eine Lichterkette? Ist doch völlig überbewertet…

Weihnachtsbaum

Mir fehlte es dieses Jahr aber auch komplett an der richtigen Weihnachtsstimmung.
An sich ist ja auch Halloween und nicht Weihnachten mein allerallerliebstes Fest (ob es aus Amerika kommt hin oder her – ich mag es eben). Da das schon in diesem Jahr ausgefallen ist, war auch für Weihnachten kaum Festtagsfreude übrig. Aber auch aus anderen, privaten Gründen…aber auch, weil das Wetter nicht so wirklich weihnachtlich war. Vielleicht wäre mit ein paar Eisblumen an den Fenstern mehr Festtagsstimmung aufgekommen? Wenigstens am Heiligabend wären einige Schneeflocken schon ganz nett gewesen. In der Regel finde ich Schnee ja blöd…aber nur, wenn ich mit dem Auto irgendwo hin muss…da bin ich dann einfach ein Schisser…

Aber ich will nicht nur meckern…mit dem Ablauf und den Geschenken kann ich ja mehr als zufrieden sein. Wir hatten leckeres Essen, schöne Tage mit unseren Familien und schöne Geschenke. Mein schönstes Geschenk waren die Becky Higgins Produkte, die mir mein Mann u.a. geschenkt hatte. Ich habe mich riesig gefreut, denn das Projekt hat mir 2013 schon so viel Freude gemacht. Da hatte ich allerdings noch keine Original-Produkte zur Hand. So kann es nun gleich mit Project Life 2014 losgehen… Ich bin schon voller Tatendrang und werde Euch bald alles im Detail vorstellen…

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December Daily 2013 – It’s beginning to look a lot like Christmas

In diesem Jahr habe ich mich mal als kleines Scrapbook-Projekt an ein December Daily gewagt. Man könnte auch hier z.B. auf die Alben, Hüllen und Kärtchen von Project Life zurück greifen. Da ich aber so viel Bastelkram habe, der auch mal benutzt werden möchte, habe ich mich dazu entschlossen eher ein kleines Scrapbook zu machen.

Cover December Daily

Als Buchdeckel habe ich mir einfach Pappe zurecht geschnitten und diese mit Scrapbook-Papier beklebt. Die beiden fertigen Buchdeckel habe ich etwas verziert und dann gelocht, so wie auch die Seiten, die ich schon vorbereitet hatte. Das Ganze wird dann mit zwei Buchringen zusammen gehalten und im Laufe des Monats Dezember werde ich alle möglichen Dinge mit hinzu heften. Ich liebe diese Ringe, weil man sie immer wieder öffnen und Neues hinzufügen kann. So z.B. auch die Weihnachtskarten, die bei uns ins Haus flattern. Mal schauen, was mir noch so über den Weg laufen wird!?

Die Seiten bestehen übrigens ebenfalls aus Scrapbook-Papier.
Ich habe zunächst nur ein paar vorbereitet und werde nach und nach aufstocken.

Damit ich es auch wirklich schaffe jeden Tag -nach Möglichkeit- mindestens ein Foto in mein December Daily einzufügen und da ich nicht erst Fotos ansammeln und dann erst Bilder bestellen möchte, habe ich meinen mobilen Polaroid-Fotodrucker mal wieder hervor geholt. Für mein Project Life waren mir die Bilder damals etwas zu klein, weil ich Photopockets in 10×15 benutzt habe. Aber für mein December Daily sind die Bilder perfekt…

Begonnen habe ich mit einer kleinen “Einleitung”. Inklusive einer Adventskalender-Karte, die mir eine Brieffreundin geschickt hat. Diese wird mich den ganzen Monat über bei meinem Projekt begleiten. Meine Brieffreundin schrieb, dass ich mir das Kärtchen auf meinen Schreibtisch stellen sollte. Leider habe ich aber zu Hause gar keinen Schreibtisch. *schnief*

December Daily Start

Begonnen habe ich dann mit einem Foto von unserem Türkranz. Das ist noch in 10×15, weil ich es zusammen mit den Project Life Fotos drucken lassen hatte…

December Daily Start 2

Und hier dann die ersten 6 Tage in diesem Dezember…

December Daily 1

December Daily  2

December Daily 3

December Daily 4

December Daily 5

December Daily 6Wie man sieht, so habe ich irgendwann die Nummern gegen große goldene Chipboard-Sticker getauscht. Die waren in meinem Monatsabo-Kit der Scrapbook-Werkstatt und die haben mir viel besser gefallen…

Und die ersten Weihnachtskarten sind auch schon eingetrudelt und wurden ins December Daily eingeheftet… :)

Es ist noch ein bisschen hin bis Weihnachten und ich bin gespannt, wie mein Album weiter wachsen wird und vor allem, wie es am Ende aussehen wird…

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